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Dehnen, Stretching und Flexibilität; Verbesserung
der Dehnfähigkeit der ischiokruralen Muskeln; muskuläre
Dysbalancen
Inhalte:
1.
Dehnungsverhalten der ischiokruralen
Muskeln
2. Beweglichkeit im Schultergürtel
3. Veröffentlichungen zu den Projekten
1. Dehnungsverhalten der ischiokruralen Muskeln;
Dehnen und Stretching, Ruhespannung und Muskellänge,
muskuläre Dysbalancen
Leiter: Prof. Dr. Klaus Wiemann
Mitarbeiter:
Dr. Andreas Klee,
Dr. Thomas Jöllenbeck
Kurzcharakterisierung des Projektes:
Die muskulären Parameter Dehnungsfähigkeit, Ruhedehnungsspannung, funktionelle Länge und Faserlänge werden apparativ quantifiziert und ihre Beeinflussung durch Kraft und Dehnungstraining experimentell untersucht. Es zeigt sich,
dass Dehnungstraining und Stretching die Dehnfähigkeit verbessert, die Ruhespannung und die funktionelle Länge weitgehend
unbeeinflusst lässt. Krafttraining hebt die Ruhespannung an und lässt die Dehnfähigkeit
unbeeinflusst. Daraus resultieren u.a. Konsequenzen für die Beurteilung und
Behandlung muskulärer Dysbalancen.
Detaillierter Bericht:
1. Ziel des Forschungsschwerpunktes
Sowohl in der Trainingswissenschaft als auch in Physiotherapie, Orthopädie und Sportmedizin ist es ein zentrales Anliegen, Kenntnisse über die unterschiedlichsten Funktionsmerkmale des Skelettmuskels und über die Beeinflussung seiner Parameter
(Ruhespannung, Flexibilität bzw. Dehnfähigkeit, funktionelle Länge) durch verschiedene Beanspruchungsformen zu gewinnen. Zu diesen Funktionsmerkmalen gehören die Längen- und Dehnungseigenschaften der Skelettmuskeln, deren
Anpassungsmöglichkeiten an Kraft- und Dehnungsbeanspruchung noch nicht völlig aufgedeckt sind. Ziel dieses Forschungsschwerpunktes ist es, die Auswirkung von Kraft- und Dehnungstraining auf die viskoelastischen Eigenschaften des Muskels zu untersuchen, um Hinweise für die Leistungssteigerung im Training und für
die Begegnung haltungsbeeinflussender muskulärer Dysbalancen zu erhalten.
2. Entwicklung des Forschungsschwerpunktes
Im Zusammenhang mit einem Schwerpunkt zur Erforschung der Muskelaktivität beim Sprint (s. Forschungsprojekt mit dem Kurztitel
"Sprint")
musste festgestellt werden, dass die Aussagen von Trainingswissenschaft und Sportbiologie über die Wirkung von Kraft- und Dehnungsübungen auf Längen- und
Dehnungseigenschaften der Muskulatur für die rückwärtigen Oberschenkelmuskeln, die ischiokruralen Muskeln, nicht zutreffen konnten. Recherchen deckten auf,
dass diese Aussagen auf einen einzelnen sportbiologischen Beitrag, veröffentlicht in einer eher sportpädagogisch orientierten Fachzeitschrift, zurückzuführen waren. In diesem Beitrag wurden unzutreffende
Schlussfolgerungen aus biologischen Forschungsergebnissen gezogen. Sie
beeinflussten nicht nur die gesamte Trainingswissenschaft, sondern auch weite Bereiche der Physiotherapie.
Um die Auswirkung von kurzfristigen und langfristigen Maßnahmen des Kraft- und Dehnungstrainings auf die Dehnungs- und Längeneigenschaften der
Muskulatur untersuchen zu können, wurde vom Projektleiter in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich für Maschinentechnik eine Muskeldiagnosestation entwickelt, die dazu
diente, die funktionelle Länge, die Ruhedehnungsspannung, die Dehnfähigkeit und die Dehnbelastungsfähigkeit der ischiokruralen Muskeln zu quantifizieren und ihre Abhängigkeit von Trainingseinflüssen aufzudecken. Nachfolgende Querschnittsstudien und Langzeitexperimente (teilweise
finanziell unterstützt durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft) bestätigten,
dass - entgegen den Aussagen von
Trainingswissenschaft und Physiotherapie - die muskulären Kennwerte Ruhespannung und funktionelle Länge Parameter
der ischiokuralen Muskeln darstellen, die gegenüber
Dehnungsmaßnahmen stabil sind, und dass sich die Ruhespannung nur durch Krafttraining (Hypertrophietraining) erhöhen
lässt.
Da alle einschlägigen Untersuchungen zur
Wirkung des Dehnens weder eine Verlängerung des Zielmuskels noch eine Absenkung
seiner Ruhespannung ergaben, müssen die Theorien zur allgemeinen Wirkung des
Dehnens und Stretchings sowie speziell zum therapeutischen Einsatz von
Dehnübungen, speziell zur Behandlung muskulärer
Dysbalancen, revidiert werden. [s. abstract
bzw. download1 (pdf-Datei) und download2
der (pdf-Datei) vollständigen Beiträge; Einführung in Grundlagen, Möglichkeiten und
Grenzen des Stretchings:
download (pdf-Datei)]
3. Befunde im Einzelnen
3.1. Singuläres Dehnen
"Singuläre Dehnungen" sind einzeln durchgeführte Dehnmaßnahmen,
die dazu dienen, akute oder kurzfristig (wenige Minuten) überdauernde
Effekte auf die Dehnungsparameter des Muskels zu untersuchen. Akute und
kurzfristige Dehneffekte, die unmittelbar nach der Durchführung der
Dehnmaßnahme zu quantifizieren sind, können in der Regel als
Gewöhnungseffekte des Muskels bzw. der gedehnten Person angesehen werden.
Dehnt man die ischiokruralen Muskeln mittels eines straight-leg-raising-Tests
und registriert im Verlauf der Dehnprozedur den Hüftbeugewinkel und die
aufzubringende Dehnungsspannung (=das Drehmoment des Widerstandes der Muskulatur
gegen die Dehnprozedur), lässt sich die bekannte Ruhespannungs - Dehnungskurve
ermitteln.

Ruhespannungs-Dehnungskurve |
Diese erlaubt ein
Quantifizieren der Ruhe-Dehnungsspannung in
jedem Abschnitt der Dehnungsprozedur. Außerdem gibt sie Aufschluss über
die maximale Gelenkreichweite, die der Muskel bzw. die gedehnte Person
zulässt und über diejenige maximale Dehnungsspannung, die die gedehnte
Person zu ertragen bereit ist. |
Wiederholt man
die Dehnungsprozedur, lässt sich feststellen, dass die submaximale
Dehnungsspannung geringfügig gegenüber der vorangegangenen Dehnung abgesunken
ist. Nach etwa der fünften Wiederholung sinkt jedoch die submaximale
Dehnungsspannung nicht mehr (s. WIEMANN 1994a, download). Demgegenüber steigen sowohl die
maximal ertragene Dehnungsspannung als auch die Bewegungsreichweite von
Wiederholung zu Wiederholung (s. WIEMANN 1994). Dies gibt Anlass zu der Vermutung, dass der Gewinn
an Bewegungsreichweite im Laufe wiederholter Dehnungen von Gewöhnungs- und
Aufwärmeffekten sowie von der gesteigerten Toleranz
der gedehnten Personen gegenüber der Dehnungsspannung abhängig ist.
3.2 Kurzzeitiges Dehnungstraining
Eine kurzzeitige Dehnungsmaßnahme ist ein 10- bis 20-minütiges Dehnprogramm,
das in der Regel im Rahmen von Aufwärmprogrammen durchgeführt wird, um den
Muskel für nachfolgende Leistungsanforderungen vorzubereiten. Von
Kurzzeit-Dehnprogrammen erwartet man, dass mögliche Aufwärmeffekte zumindest
so lange anhalten, wie die Phase der Leistungsanforderung dauert, somit viele
Minuten bis 1 - 2 Stunden. Solche kurz- bis mittelfristigen Aufwärmeffekte des
Dehnens sollten erst zu einem Zeitpunkt gemessen werden, wenn man die akuten
Gewöhnungseffekte als abgeklungen werten kann, also mehrere (5 - 10) Minuten
nach Durchführung des Dehnprogramms.
Vergleicht man die Wirkung eines 15 min statischen Dehnens der ischiokruralen Muskeln mit dem eines ballistischen Dehnens und einem 15 min Krafttraining, ergeben sich folgende Befunde: die Dehnfähigkeit wird durch statisches Dehnen um 7%
vergrößert, durch ballistisches Dehnen um 8%. Krafttraining verändert die Dehnfähigkeit nicht. Die Ruhespannung bleibt durch die 3 Trainingsarten
unbeeinflusst. [s. WIEMANN / HAHN 1997; abstract bzw. download
(pdf-Datei)]
(Über den Einfluss kurzfristiger
Dehnmaßnahmen auf muskuläre Leistungen s. Forschungsprojekt "Sprint",
speziell "Dehnen zur Leistungsverbesserung beim
Sprint".)
Statisches Dehnen wird im Rahmen von
Aufwärmprogrammen eingesetzt, um Muskelverletzungen vorzubeugen. Da anzunehmen
ist, dass Dehnen die filamentären Strukturen der Muskelfaser in ähnlicher
Weise belastet wie Krafttraining, muss die Funktion der Verletzungsprophylaxe
von Dehnen in der Aufwärmphase bezweifelt werden. Um die Wirkung des Dehnens im
Zusammenhang mit Krafttraining zu überprüfen, kombinierten Gymnastinnen ein beidbeiniges
exzentrisches Krafttraining mit einem statischen Dauerdehnen nur eines
Beines. Nach zwei Tagen war in dem Bein, das zusätzlich gedehnt wurde, der
Muskelkater signifikant stärker. Dieser Befund widerspricht der Annahme, Dehnen
schütze vor Muskelkater und Muskelverletzungen. [s. WIEMANN / KAMPHÖFER 1995; Vollständiger Bericht: download1
(pdf-Datei);
s. auch WIEMANN / KLEE 2000; download2
(pdf-Datei)]
Muskelkater
ist in der Regel mit einem Gefühl erhöhter Spannung im betroffenen Muskel
verbunden. Um zu untersuchen, ob dieses Gefühl auf einer tatsächlich erhöhten
Ruhespannung des Muskels beruht, führten Sportstudenten ein 15-minütiges
exzentrisches Krafttraining der ischiokruralen Muskeln durch. Vor, unmittelbar
nach und zwei Tage nach dem Krafttraining wurde das
Ruhespannungs-Dehnungsverhalten der Muskeln geprüft. Die Ruhespannung war zwar
unmittelbar nach dem Training signifikant erhöht, zwei Tage nach dem Training,
also zum Zeitpunkt des stärksten Muskelkaters war eher eine geringfügig
niedrigere Ruhespannung als im Vortest festzustellen. [s. abstract
bzw. download (pdf-Datei) des vollständigen
Berichtes]
3.3
Langzeit-Dehnen
Unter Langzeit-Dehnen versteht
man Trainingsperioden über viele Tage und Wochen mit täglich oder mehrmals pro
Woche durchgeführten Kurzzeit-Dehnprogrammen, die dazu dienen sollen, die
Dehnungseigenschaften des Muskels nachhaltig zu verbessern. Um langfristige
Dehneffekte von kurzfristigen differenzieren zu können, sollte man die Effekte
erst einige Tage oder Wochen nach Beendigung der Trainingsperiode
überprüfen.
Ein 10-wöchiges Dehnungstraining für die ischiokruralen Muskeln (3mal/Woche 15 min
statisches Dehnen) erweitert die Gelenkreichweite im straight-leg-raising-Test um 19%
(männl. Vpn) bzw. 7% (weibl. Vpn). Gleichzeitig steigert sich die Dehnbelastungsfähigkeit um 40%
(männl. Vpn) bzw. 32% (weibl. Vpn). Die Ruhedehnungsspannung im mittleren Dehnbereichen bleibt bei
männl. Vpn unverändert, bei weibl. Vpn steigt sie um 13%. Die funktionelle Länge der ischiokruralen Muskeln bleibt unverändert. Die Maximalkraft bleibt bei den
männl. Vpn konstant, bei weiblichen Vpn steigt sie um 9%.
[s. WIEMANN 1991; abstract,
download (pdf-Datei)]
Um den Verdacht zu entkräften, dass ein 10-wöchiges Dehnungstraining
(3 mal / Woche 15min) nicht ausreicht, eine Verlängerung des Muskels zu
erreichen, wurden die ischiokruralen Muskeln von Turnern, die jahrelang täglich
ein intensives Dehntraining für die ischiokruralen Muskeln durchführten und die
sich durch eine extreme Dehnfähigkeit dieser Muskeln auszeichnen, mit denen von
untrainierten Sportstudenten verglichen. Auch hier zeigten sich keine
Unterschiede in den Längenparametern. [WIEMANN / LEISSNER 1996; vollständiger Bericht: download
(pdf-Datei)]
(Weitere Befunde - auch zur
Wirkung von Kraftbelastungen auf die Dehnungsparameter der ischiokruralen
Muskeln: download.
Nachträgliche Ergänzung zur trainingsbedingten Vergrößerung der
Muskellänge:
Aquino, C.F. et al.: Stretching
versus strength training in lengthened position in subjects with tight hamstring
muskcles: A randomized controlled trial. Manual Therapie, 2009, doi:
10.1016/j.math.2009.05.006, 1-6 )
4. Erweiterung des Forschungsprojektes
Jüngste Veröffentlichungen in der biologischen und medizinischen Literatur lieferten Befunde über die fibrilläre Struktur des Muskels (insbesondere über die Funktion der Titinfilamente), die im nachhinein die Beobachtungen
der Forschungsstelle bestätigen und die aus den Befunden gezogenen Annahmen rechtfertigen konnten. Sie lassen zudem die Hypothese zu,
dass die an den ischiokruralen Muskeln gewonnenen Ergebnisse generell für alle Skelettmuskeln gelten müssen.
Diese Thesen zu bestätigen, wurde eine neue Muskel-Diagnosestation gebaut, die nicht nur eine Reproduktion der ersten Befunde unter verbesserten Bedingungen ermöglicht,
sondern darüber hinaus deren allgemeine Gültigkeit bestätigen kann. Dies ist notwendig, um nach der Verunsicherung, die die Befunde des Forschungsschwerpunktes im Bereich der Physiotherapie auslösten, eine Validierung der aus den Befunden resultierenden korrigierten Prinzipien zur therapeutischen Behandlung muskulärer Dysbalancen herbeizuführen. Zusätzlich sollen mit der neuen Diagnosestation Erkenntnisse über das viskoelastische Verhalten von Muskeln
gewonnen werden (s. Forschungsprojekt "Muskelelastizität").
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2.
Zur Abhängigkeit
der Beweglichkeit im Bereich der Schulter von der Struktur des Schlüsselbeines
Leiter: Prof. Dr. Klaus Wiemann
Mitarbeiter:
Hans-Georg Giesbert,
Charakterisierung des Projektes:
Ein im Ansatz
prognostizierter Zusammenhang zwischen der Bewegungsfreiheit der Oberarme in
bezug zum Rumpf (= Bewegungswinkel) und dem Krümmungsgrad der Schlüsselbeine
(= Schlüsselbeinwinkel) wird an 79 Sportstudenten , 41 Leistungsturnern und 68
Leistungsschwimmern untersucht. Dieser Zusammenhang ist bei Sportstudenten (= unspezialisierte Sportler) sehr signifikant (r = - 0,67), bei den Turnern und
Schwimmern nicht signifikant. Hinsichtlich des durchschnittlichen
Bewegungswinkels und Schlüsselbeinwinkels unterscheiden sich Turner (~29° bzw.
~115°) und Schwimmer (~31° bzw. ~108°) sehr signifikant von den unspezialisierten
Sportlern (~42° bzw. ~100°). Somit muss die Schlüsselbeinkrümmung als selektierende,
leistungsbestimmende Einflussgröße in diesen Disziplinen gelten.
Vollständiger Text: [download]
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3. Veröffentlichungen
zu den Forschungsprojekten
WIEMANN, K./ GIESBERT, H.-G. (1978): Zur Abhängigkeit
der Beweglichkeit im Bereich der Schulter von der Struktur des Schlüsselbeines.
Leistungssport, 1, S. 56-62. [download]
WIEMANN,
K./ JÖLLENBECK, T.: Die ischiocrurale Muskulatur - Abhängigkeit zwischen
Dehnungsgrad, isometrischer Maximalkraft in unterschiedlichen Hüftwinkelstellungen
und Sprintgeschwindigkeit. Unveröffentlichter Forschungsbericht des BiSp, VF
0407/06/16/88, 1989
WIEMANN,
K./ JÖLLENBECK, T.:
Die ischiocrurale Muskulatur - Abhängigkeit zwischen Dehnungsgrad,
isometrischer Maximalkraft in unterschiedlichen Hüftwinkelstellungen und
Sprintgeschwindigkeit. Unveröffentlichter Forschungsbericht des BiSp, VF
0407/06/15/89, 1990
JÖLLENBECK,
T./HAHN, K./WIEMANN, K.: Kraft- und Dehnungstraining der ischiocruralen Muskeln
zur Verbesserung der Sprintleistung. In:
Brüggemann, G.-P./Rühl, J. K. (Hrsg.): Techniques in Athletics - The First
International Conference Cologne, Vol. 2, 1990, 479-485
[download (pdf-Datei)]
WIEMANN, K. (1991): Beeinflussung muskulärer Parameter durch ein zehnwöchiges Dehnungstraining. In: Sportwissenschaft 3, S. 295-306.
[abstract, download
(pdf-Datei)]
WIEMANN,
K./ JÖLLENBECK, T.: Das
Dehnungsverhalten von Muskeln in vivo und die Wirkung von Dehnungsmaßnahmen im
Training am Beispiel der ischiocruralen Muskulatur. Unveröffentlichter
Forschungsbericht des BiSp, VF 0407/06/14/90, 1991
WIEMANN, K. (1993a): Kraft- und Dehnungstraining zur Beeinflussung muskulärer Balancen? In:
DIECKERT/ PETERSON/ RIGAUER/SCHMÜCKER (Hrsg.): Sportwissenschaft im Dialog. Bewegung - Freizeit - Gesundheit. Aachen: 284-285.
WIEMANN, K. (1993b): Stretching - Grundlagen, Möglichkeiten, Grenzen. Sportunterricht 42, 3: 91-106.
[download (pdf-Datei)]
WIEMANN, K. (1993c): Muskeldehnung zur
Leistungsverbesserung im Sprint. Bundesinstitut für Sportwissenschaft (Hrsg.):
Sportwissenschaftliche Forschungsprojekte. Erhebung 1992. Köln Selbstverlag
1993. S. 445. [download]
WIEMANN,K.(1994a): Beeinflussung muskulärer Parameter durch unterschiedliche Dehnverfahren. In:
HOSTER, M. und NEPPER, H.-U.(Hrsg.): Dehnen und Mobilisieren. Sport-, Gymnastik- und Krankengymnastikschule Waldenburg (1994): 40-71.
[download]
WIEMANN, K. (1994b): Muskeldehnung und Stretching - Grundlagen und Befunde, Möglichkeiten und Grenzen. In:
ZICHNER, L., ENGELHARDT, M., FREIWALD, J. (Hrsg.): Rheumatologie Orthopädie 3; Die Muskulatur; Sensibles, integratives und meßbares Organ. Wehr: 211-230.
WIEMANN, K./KAMPHÖFNER, M. (1995): Verhindert statisches Dehnen das Auftreten von Muskelkater nach exzentrischem Training ? Deutsche Zeitschrift für
Sportmedizin 46, 9: 411-421. [abstract]
[download (pdf-Datei)]
WIEMANN, K. (1995): Die ischiocrurale Muskulatur. In: CARL/
MECHLING/ QUADE/ STEHLE (Hrsg.): Krafttraining in der Sportwissenschaftlichen Forschung. Köln: 84-124. [download]
WIEMANN, K. (1995): Die ischiokruralen Muskeln von Leistungsturnern. In:
STARISCHKA/CARL/KRUG (Hrsg.): Schwerpunkt Nachwuchstraining. Erlensee: 167-172.
WIEMANN, K. und LEISSNER, S. (1996): Extreme Hüftbeugefähigkeit von Turnern - Sind längere ischiokrurale Muskeln die Ursache? TW Sport und Medizin. 8, 2: 103-108.
[download (pdf-Datei)]
WIEMANN, K., HAHN, K. (1997): Influences of strength, stretching and circulatory exercises on flexibility parameters of the human
hamstrings. Int. J. Sports Med. 18: 340-346.
[abstract] [download
(pdf-Datei)]
WIEMANN, K./FISCHER, T. (1997): Ruhespannung und Muskelkater. Sportwissenschaft 27, 4: 428-436.
[abstract] [download
(pdf-Datei)]
Freiwald, J.,
Engelhardt, M., Jäger, M., Gnewuch, A., Reuter, I., Wiemann,
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Erklärungsmodelle? Sportverl. Sportschad. 11 (1997): 54-59.
WIEMANN, K. / KLEE, A. / STRATMANN, M.: Filamentäre Quellen der Muskel-Ruhespannung und die Behandlung muskulärer Dysbalancen. In: Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 44 (1998), Heft 4, S. 111 - 118.
[abstract] [download
(pdf-Datei)]
JÖLLENBECK, TH. / WIEMANN, K.: Filamentäre Quellen der Muskel-Ruhespannung und die Behandlung muskulärer
Dysbalancen. Oldenburg 1999 (in Druck) [download
(pdf-Datei)]
WIEMANN, K. / KLEE, A. / STRATMANN, M.: Filamentäre Quellen der Muskel-Ruhespannung und die Behandlung muskulärer Dysbalancen. In: Krankengymnastik - Zeitschrift für Physiotherapeuten, 51 (1999a), Heft 4, S. 628 - 640. [download
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FREIWALD, J./ENGELHARDT,
M./JÄGER, M./GNEWUCH, A./REUTER, I./WIEMANN, K./STARISCHKA, S.: Neue Aspekte
für Evaluatio und Beurteilung von Dehnungen. In: WIEMEYER (Hrsg.):
Forschungsmethodologische Aspekte von Bewegung, Motorik und Training im Sport.
Hamburg 1999: 260-264.
KLEE, A. / JÖLLENBECK, T. / WIEMANN, K.: Messstation zur Erfassung des Dehnungswiderstandes und der Viskosität der ischiocruralen Muskeln und des M. rectus femoris - ein Vergleich. In: NICOL, K. (Hrsg.): Apparative Biomechanik - Methodik und Anwendungen.
Schriften der
dvs, 115, Czwalina, Hamburg, 2000, 299-303
[download (pdf-Datei)]
WIEMANN, K. (2000): Effekte des Dehnens und die Behandlung muskulärer
Dysbalancen. In: SIEVERS, M. (Hrsg.): Muskelkrafttraining. Bd. 1. Kiel 2000: 95-119.
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KLEE, K. / WIEMANN, K. (2000): Der Einfluss von Flüssigkeitsverschiebungen auf die Bestimmung muskulärer Dehnungsparameter. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 51 (2000), Heft 6, S. 295 - 210. [download
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WIEMANN, K. / KLEE, A. (2000): Die Bedeutung von Dehnen und Stretching in der Aufwärmphase vor Höchstleistungen. Leistungssport, Jg. 30 (2000) 4: 4 - 9.
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Klee, A. / Jöllenbeck,
T. / Wiemann, K. (2000): Correlation between muscular function and
posture - lowering the degree of pelvic inclination with exercise. In: HONG, Y.
/ JOHNS, D.P.: Proceedings of the XVIIIth Symposium of the International Society
of Biomechanics in Sports (ISBS), Hong Kong: Chinese University Press, 2000b, S. 162– 165.
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Klee, A. / Wiemann, K.: Zur
Problematik des Dehnens in der Gymnastik – theoretische und experimentelle Überlegungen:
In: Gymnastik im neuen Jahrtausend. Herausforderungen – Perspektiven –
Innovationen. Gymnastikkongress des Berufsverbandes staatl. anerkannter
Berufsfachlehrer für Gymnastik und Sport 18.-20. Mai 2001. Verlag K. Hofmann,
Schorndorf 2001 (im Druck) [download (pdf-Datei)]
KLEE,
A., JÖLLENBECK, T., WIEMANN, K.: The Significance of Titin
Filaments to Resting Tension and Posture. In: Hong, Y. (Ed.):
International Research in Sports Biomechanics. Routledge (Tailor
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KLEE,
A. / WIEMANN, K.: Stretch and Contraction Specific Changes in Passive Torque in
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6, 1-10.
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A. / WIEMANN, K.: Biologische Grundlagen zur Wirkung der Muskeldehnung. In:
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Sportgespräch / 18. Internationaler Workshop am 16. und 17. Juni 2003 in
Oberhausen. Aachen: Meyer & Meyer, 2004, S. 88 - 102.
KLEE, A. / WIEMANN, K.: Methoden
und Wirkungen des Dehnungstrainings. Vortrag. In:
DSTV Freitag, W. (Hrsg.): Schwimmen - Lernen und Optimieren. Band 23, 2004. Rüsselsheim.
[download
(pdf-Datei)]
KLEE, A. / WIEMANN, K.:
Beweglichkeit / Dehnfähigkeit. Praxisideen: Schriftenreihe für Bewegung, Spiel
und Sport. Band 17. Schorndorf: Hofmann 2005.
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